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Welche Fenster gibt es bei euch?

Sind Sie auf der Suche nach neuen Fenstern, werden Sie bei uns sicher fündig. Wir bieten Ihnen Kunststofffenster und Alufenster von namhaften Markenherstellern in höchster Qualität. Die Fenster lassen sich als Balkonfenster, bodentiefe Fenster, Schiebe- oder Sprossenfenster ausführen. Auch bestimmte Anforderungen an die Fensterarten beim Hausbau können wir erfüllen. So lassen sich Passivhausfenster, Schallschutzfenster oder Einbruchschutz Fenster bei uns finden. Auch bieten wir Ihnen viele Sonderformen in den unterschiedlichsten Fensterarten für den Neubau an. Fenster mit Rundbögen oder Schrägen, ja sogar dreieckige Fenster können Sie bei uns bestellen. Ebenfalls halten wir Fenster mit Insektenschutz oder Rollläden für Sie bereit.

Fensterarten – was bedeuten die Bezeichnungen?

Jedes Fenster kann eine eigene Bezeichnung erhalten. Die Fensterarten Bezeichnungen geben Aufschluss über das Design eines Fensters, wie etwa beim Sprossenfenster, oder aber über besondere Eigenschaften, wie beim Passivhausfenster. Im direkten Fensterarten Vergleich lässt sich herausfinden, welche Fenster für Ihren Bedarf am besten geeignet sind. Ebenso können Sie sich über verschiedene Fensterarten bei Wikipedia informieren. Die meisten unserer angebotenen Fenster lassen sich sowohl für den Neu-, als auch für den Altbau realisieren. Doch welche Fenstertypen passen zu Ihnen? Um sich darüber klar zu werden, stellen wir die wichtigsten Fenstertypen und Fensterarten im Folgenden näher vor.

Passivhausfenster gewinnen an Bedeutung

Bei den Fensterarten Neubau bekommt das Passivhausfenster ganz klar eine besonders wichtige Rolle. Aber auch im Altbau kann es problemlos eingesetzt werden, entgegen der oft verkündeten Aussagen, dass Passivhausfenster im Altbau nichts zu suchen haben. Das Passivhausfenster zeichnet sich in erster Linie durch seinen U-Wert, also den Wärmedurchgangskoeffizienten, aus. Er ist in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt und darf einen Wert von 0,8 W/m²K nicht überschreiten. Der U-Wert für das gesamte Fenster wird auch als UW-Wert bezeichnet. Er setzt sich aus dem U-Wert des Rahmens (Uf-Wert) und dem U-Wert der Verglasung (Ug-Wert) zusammen. Generell gilt: Je niedriger der U-Wert des Fensters, desto besser ist dieses gedämmt.

Entscheiden Sie sich für das Passivhausfenster mit Kunststoffrahmen, so spielen folgende Einzelkomponenten des Fensters eine entscheidende Rolle für den U-Wert:

  1. Verglasung mit Glasabstandshalter, Trocknungsmittel, Versiegelung und Fensterscheibe
  2. Flügel mit Glasleiste und Dichtungen
  3. Fensterrahmen mit Stahleinlage und dritter Dichtungsebene.

Die meiste Wärme eines Fensters geht über die Verglasung des Fensters verloren. Deshalb empfehlen wir Ihnen für das Passivhausfenster stets eine Dreifach-Wärmeschutzverglasung. Hierbei sollte der Glaseinstand nach DIN 18545 bei zwei Dritteln der Glasfalzhöhe liegen, jedoch nicht mehr als 20 Millimeter betragen. Ebenfalls spielt der Glasabstandshalter eine wichtige Rolle für den U-Wert eines Fensters. Der Glasabstandshalter kann Wärme leiten und gilt deshalb als Wärmebrücke. Die Wärme, die hier über das Fenster verloren geht, wird in den U-Wert des Fensters mit einberechnet. Um die Wärmeverluste zu vermeiden, wurden so genannte warme Kanten (warm edges) entwickelt. Diese halten wir für Sie natürlich ebenfalls bereit. Für das Passivhausfenster empfehlen wir den Swiss Spacer V Abstandshalter, da dieser die geringsten Wärmeverluste mit sich bringt. Er sorgt zudem dafür, dass Sie den U-Wert des Passivhausfensters sogar unter die gesetzlichen Anforderungen auf bis zu 0,72 W/m²K drücken können.

Entscheidend für den U-Wert beim Passivhausfenster ist ebenfalls der Rahmen. Wir verwenden für unsere Passivhausfenster mit Kunststoffrahmen Rahmenprofile, die mit sechs Luftkammern versehen sind. Auch die dritte Mitteldichtung wird bereits von Haus aus mit integriert.

Passivhausfenster – diese Vorteile ergeben sich für Sie

Wenn sie nach den passenden Fensterarten im Altbau suchen und sich für das Passivhausfenster entscheiden, erhalten Sie damit zahlreiche Vorteile.

  1. Geringe Wärmeverluste, dadurch Verringerung der Heizkosten
  2. Oberflächentemperatur der Fensterscheibe liegt maximal drei Grad Celsius unter der Raumtemperatur – dadurch werden Kaltluftseen unter dem Fenster durch herabfallende Kaltluft vermieden – die Behaglichkeit im Raum und damit der Wohnkomfort werden gesteigert.
  3. Durch Beschichtungen auf den äußersten Scheiben innen und außen werden Sonnenstrahlen und Sonnenenergie ins Haus gelassen. Die Wärme der Sonne kann jedoch nicht wieder nach außen entweichen, sondern wird zurück in den Raum reflektiert. Dadurch lässt sich mit dem Passivhausfenster indirekt heizen.

Wann sind Schallschutzfenster sinnvoll?

Bei den Fensterarten für den Hausbau werden Sie ebenfalls auf Schallschutzfenster treffen. Diese sind immer dann richtig und wichtig, wenn Sie viel Lärm vor dem Haus haben. Leben Sie etwa an einer stark befahrenen Straße oder befindet sich ein Kinderspielplatz in unmittelbarer Nähe Ihres Hauses, ergeben sich daraus Geräuschpegel, die sehr schnell auch die Gesundheit beeinträchtigen können. Gerade in Wohn- und Schlafräumen sind dann Schallschutzfenster empfehlenswert. So können Sie im Wohnzimmer nach einem anstrengenden Arbeitstag entspannen, ohne vom Lärm gestört zu werden. Im Schlafzimmer sind die Schallschutzfenster sogar noch wichtiger. Wissenschaftliche Untersuchungen haben mittlerweile ergeben, dass zu viele Geräusche in der Nacht den Schlaf beeinträchtigen können. Finden Sie allerdings keinen erholsamen Schlaf mehr, so werden Sie langfristig weniger Leistungsfähigkeit aufweisen oder können sogar erkranken.

Wie funktionieren Schallschutzfenster?

Schallschutzfenster funktionieren nach einem einfachen Prinzip. Um dieses zu verstehen, müssen Sie sich jedoch zunächst mit der Übertragung von Schall, also Geräuschen, auseinandersetzen. Im Grunde genommen handelt es sich beim Schall um Schwingungen. Diese werden durch die Luft an die Fensterscheibe übertragen, die ebenfalls in Schwingung gerät. Sie überträgt nun die Schwingung auf die zweite Scheibe im Fenster usw.

Entscheiden Sie sich für das Schallschutzfenster, werden die äußeren Scheiben dicker als die inneren Scheiben ausgeführt. Durch diesen asymmetrischen Aufbau der Fensterscheiben können die Schwingungen zwischen den einzelnen Scheiben nicht mehr so gut übertragen werden, im Ergebnis gelangt weniger Lärm in das Hausinnere.

Unterstützen lässt sich der Schallschutz eines Fensters zusätzlich durch die sinnvolle Nutzung des Scheibenzwischenraums. Wird dieser vergrößert oder mit einem speziellen Gas gefüllt, kann dies den eindringenden Geräuschpegel weiter eindämmen. Auch spezielle Verbundmaterialien, mit denen die einzelnen Scheiben voneinander entkoppelt werden, können den Schallschutz eines Fensters verbessern. Darüber hinaus können Zwischenschichten, wie etwa Schallschutz PVB-Folien, eingesetzt werden. Spezielle Schallschutz-Gießharze, die zwischen zwei Fensterscheiben angebracht werden, stellen eine weitere Möglichkeit dar, weniger Geräusche von außen nach innen dringen zu lassen.

Nicht zuletzt kann die dritte Dichtungsebene den Schallschutz verbessern. Diese ist auch für eine verbesserte Wärmedämmung des Fensters verantwortlich und in unserem Passivhausfenster bereits serienmäßig mit integriert.

Welches Schallschutzfenster ist das Richtige?

Auch beim Schallschutzfenster werden Sie verschiedene Fensterarten entdecken. Insgesamt unterscheidet man nach VDI 2719 in sechs Schallschutzklassen (SK). Die Schallschutzklasse 1 absorbiert 25-29 Dezibel Lärm, die Schallschutzklasse 6 erreicht einen Schallschutz größer 50 Dezibel. Je höher also die Schallschutzklasse ausfällt, desto weniger Lärm dringt von außen herein. Allerdings werden auch die Scheiben mit steigendem Schallschutz dicker, so dass Sie darauf achten sollten, dass das Rahmenprofil diese dicken Verglasungen auch tatsächlich aufnehmen kann.  Entscheiden Sie sich für unser Fenster Novo-Classic erhalten Sie einen Rahmen mit 71 mm Bautiefe, beim Novo-Royal sind es bereits 84 mm. Dadurch lassen sich alle gängigen Schallschutzfenster integrieren.

Ein großer Vorteil ist: Schallschutz und Wärmeschutz beim Fenster müssen sich nicht ausschließen. Beide Komforteigenschaften eines Fensters lassen sich ideal miteinander verbinden, so dass Sie Ihren Wohnkomfort insgesamt erhöhen können. Fakt ist jedoch: Je höher der Schallschutz, desto höher auch die Kosten für das neue Fenster. Setzen Sie deshalb genau da auf Schallschutzfenster, wo sie auch benötigt werden, also beispielsweise im Schlaf- und Wohnraum.

Einbruchschutz Fenster sind heute unverzichtbar

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt Jahr für Jahr weiter an. Das geht aus den aktuellen Polizeistatistiken hervor. Dabei sind es längst nicht mehr nur die Urlaubszeit oder die dunkle Jahreszeit, in denen Einbrecher zuschlagen. Am hellichten Tage steigen sie in fremde Häuser und Wohnungen ein. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass viele Bewohner es Einbrechern zu einfach machen. Der häufigste Weg in fremdes Eigentum führt sie nämlich über unzureichend gesicherte Fenster und Haustüren.

Dabei ließe sich ein Einbruch schon mit einfachen Maßnahmen verhindern, wie aus den Statistiken ebenso hervorgeht. In der Regel setzen Einbrecher auf das Aufbrechen eines Fensters oder einer Tür. Mit wenig Aufwand und geringem Werkzeugeinsatz gelingt es ihnen, binnen weniger Sekunden in eine fremde Wohnung einzudringen. Wenn sie allerdings drei Mal vergeblich versucht haben, sich Zutritt zu verschaffen, lassen die meisten Einbrecher von ihrem Vorhaben ab, aus Angst, entdeckt zu werden.

An diesem Punkt setzen unsere Fenster an, die serienmäßig mit der bewährten Feba Fensterkralle versehen sind. Die Feba Fensterkralle besteht aus zwei entscheidenden Komponenten:

  1. Schwenkriegel – bisher eher von Haustüren bekannt
  2. Pilzkopfzapfen als verbesserte Variante der einfachen Zapfenverriegelungen für Fenster

Beide Bauteile verkrallen sich gegenläufig ineinander. Dadurch wird dem Einbrecher das Aufbrechen des Fensters deutlich erschwert. Viele Fensterhersteller berechnen alleine für die Nutzung von Pilzkopfzapfenverriegelungen einen Mehrpreis. Anders bei uns: Unsere Feba Kunststoff-Einbruchschutz Fenster werden serienmäßig und ohne Aufpreis mit der Feba Fensterkralle versehen. So erhalten Sie also generell einen Basisschutz gegen Einbrecher.

Darüber hinaus kann diese serienmäßige Sicherheit bei allen Fensterarten, vom Schiebefenster bis zum Sprossenfenster, erweitert werden. Durch spezielle Sicherheitsbeschläge an den Fenstern können Sie den Einbruchschutz weiter verbessern. Dabei werden die Einbruchschutz Fenster in Resistance Classes (RC) eingeteilt. Früher wurden diese als Widerstandsklassen (WK) bezeichnet. Die DIN Norm EN 1627 definiert insgesamt sechs Resistance Classes, je höher die RC-Klasse, desto besser der Einbruchschutz für das Fenster.

Zusätzlich können Sie die Sicherheit Ihrer Fenster mit optionalem Zubehör erhöhen. Besonders bekannt sind hier die abschließbaren Griffoliven. Diese sorgen dafür, dass selbst nach dem Einschlagen der Scheibe das Fenster nicht einfach geöffnet werden kann. Auch der Nachwuchs kann bei abgeschlossenem Fenstergriff das Fenster nicht einfach öffnen und beispielsweise in den Garten gelangen. Spezielles Sicherheitsglas, das ein Einschlagen deutlich erschwert, können Sie ebenfalls wählen. So lässt sich aus allen unseren Fenstertypen und Fensterarten ein Einbruchschutz Fenster gestalten. Sind Sie unsicher, welchen Einbruchschutz Sie in Ihrem individuellen Fall benötigen, lassen Sie sich einfach unter der Nummer 09978 – 525 von unseren geschulten Mitarbeitern beraten. Erklärungen zu den sicherheitssteigernden Bauteilen unserer Fenster finden Sie zudem in unserem Fensterkonfigurator.

Schiebefenster und Sprossenfenster – für die besonderen Ansprüche

Suchen Sie nach besonderen Fensterarten, werden Sie bei uns natürlich ebenso fündig. So erfreuen sich Sprossenfenster aufgrund ihres zeitlosen und klassischen Designs einer großen Beliebtheit. Früher waren Sprossenfenster eher eine Not, als eine Tugend. Da man Glas gezogen hatte, konnten nur kleine Glasscheiben hergestellt werden, die mit Hilfe der Sprossen zu großen Fenstern zusammengesetzt wurden. Heute eignen sich Sprossenfenster, um seinem Haus einen besonderen Stil zu verleihen. Diese Fensterarten sind für Altbau und Neubau gleichermaßen geeignet. Wir halten dabei verschiedene Sprossenfenster für Sie bereit, etwa mit Wiener Sprossen, Helima-Sprossen oder glasteilenden Sprossen.

Die Sprossen können direkt im Fensterkonfigurator ausgewählt werden. Sie werden wahlweise auf die Fensterscheiben aufgeklebt oder im Scheibenzwischenraum integriert. Wir empfehlen letztere Variante, da sich Ihre neuen Sprossenfenster damit einfacher reinigen lassen.

Schiebefenster sind dagegen ideal geeignet, wenn Sie sehr große oder bodentiefe Fenster bevorzugen. Der aktuelle Trend geht derzeit zu riesigen Glasfronten an den Gebäuden. So entstehen lichtdurchflutete Räume, die Ihnen das Gefühl geben, quasi im Freien zu leben. Allerdings lassen sich diese sehr großen Fenster meist nicht im klassischen Sinne herstellen. Hier sind mit Schiebefenstern und Schiebetüren Möglichkeiten geschaffen worden, um auch große Fensterfronten ohne Qualitätsverlust zu realisieren.

Wir bieten Ihnen dabei Schiebefenster mit Parallel Ausstell-Schiebetüre bzw. –fenster (PAS) an. Wenn Sie den Hebel am Fenster in die 90°-Stellung bringen, schwenkt das Fenster bzw. die Fenstertüre sanft nach innen und lässt sich anschließend einfach zur Seite schieben. In der 180°-Stellung wird der Flügel Ihres Schiebefensters dagegen einige Millimeter vom Rahmen abgehoben, so dass diese Variante zum sanften Lüften geeignet ist. Mit dem Softclose, der Ihnen beim PAS-Schiebefenster mit angeboten wird, gleitet das Fenster selbsttätig in seine Endposition zurück, wenn Sie es schließen wollen. Vergleichbar ist das mit dem sanften Schließen von Schubladen.

Fensterarten in großer Auswahl

Wie Sie sehen können, bieten wir Ihnen eine große Auswahl verschiedener Fensterarten für den Hausbau an. Ob Neu- oder Altbau – unsere Fenster passen sich Ihren individuellen Vorstellungen optimal an. Sie können Ihr Wunschfenster nach den eigenen Ideen direkt mit unserem Fensterkonfigurator zusammenstellen. Dabei erhalten Sie zahlreiche Vorteile:

  1. Fenster werden nach Maß und persönlichen Vorgaben speziell für Sie angefertigt.
  2. Umfangreiche Auswahlmöglichkeiten und Zubehör-Teile.
  3. Sofortige Preisanzeige nach Konfigurationsprozess.
  4. Keine Lagerhaltung und Standard-Ware.
  5. Günstige Preise durch Verzicht auf Lagerhaltung.
  6. Qualität Made in Germany.
  7. Hochwertige Markenware, alle Komponenten werden in Deutschland angefertigt.
  8. Umfassende Beratung bei Bedarf unter 09978 – 525.
  9. Auf Wunsch Aufmaß-Service vor Ort mit buchbar.
  10. Auf Wunsch Montage-Service vor Ort mit buchbar.
  11. Lieferung in fast ganz Deutschland frei Haustüre.
  12. Lieferung mit werkseigenen LKWs und speziell ausgebildeten Fahrern.
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