Lohnt sich eine Fenstersanierung?

Fenstersanierung

Seiteninhalte:

  • Fenstersanierung mit neuen Dichtungen und Vorsatzscheiben
  • Fenstersanierung durch Austausch der Verglasung
  • Komplettaustausch der Fenster
  • Förderung Fenstertausch – damit dürfen Sie rechnen
  • Worauf sollte ich beim Fensteraustausch achten?
  • Bei Fenstersanierung an Einbruchschutz denken
  • Alte Fenster sanieren und den Schallschutz verbessern
  • Fenstersanierung im Altbau: Kosten, mit denen Sie rechnen müssen

 

Im neu erbauten Eigenheim kommen natürlich auch neue zum Einsatz. Im Altbau stehen Käufer dagegen früher oder später vor der Frage, was aus den alten, mitunter undichten Fenstern werden soll. Hier lohnt sich eine Fenstersanierung, für die es verschiedene Möglichkeiten gibt:

  1. Komplettaustausch der Fenster
  2. Fenstersanierung mit neuen Dichtungen und Vorsatzscheiben
  3. Fenstersanierung durch Austausch der Verglasung

Je nach Art der Fenstersanierung sind unterschiedliche Dinge zu beachten und auch die Kosten können variieren. Deshalb wollen wir im Folgenden kurz auf die einzelnen Möglichkeiten eingehen.

Fenstersanierung mit neuen Dichtungen und Vorsatzscheiben

Bei der Fenstersanierung im Altbau kann diese durch den Einsatz neuer Dichtungen und Vorsatzscheiben erfolgen. Dies ist eine vergleichsweise kostengünstige Variante. Allerdings kommt sie nur dann infrage, wenn die Bausubstanz bzw. der Rahmen noch gut erhalten sind.

Entsprechende Dichtungsmaterialien können neu eingebracht werden. Die Dichtungsmaterialien müssen passend zu dem Sanierungsvorhaben ausgewählt werden: Sollen die Fenster mehr Schutz vor Lärm bieten, sollen die Heizkosten eingedämmt werden oder geht es darum, das Problem Feuchtigkeit im Altbau zu bekämpfen? Abhängig von den Anforderungen an die Fenstersanierung, fällt die Wahl auf unterschiedliche Dichtungsmaterialien. Dichtungsbänder können zum Einsatz kommen, wenn die Fenster bisher keine umlaufende Dichtung aufweisen und einen Holzrahmen haben. Dafür muss in den Holzrahmen eine Nut eingefräst werden, in welche das Dichtungsprofil eingebaut wird.

Eine Fenstersanierung im Altbau kann ebenfalls durch den Einbau von Zusatz- bzw. Vorsatzscheiben erfolgen. Diese dienen vor allem der Verbesserung des U-Wertes der Fenster (Wärmedurchgangskoeffizient). Die Vorsatzscheibe kann bei einer bisherigen Einfachverglasung zu einer Verbesserung des U-Wertes um bis zu 40 Prozent führen. Schallschutz und Einbruchschutz können durch den Einsatz der Vorsatzscheiben ebenfalls verbessert werden. Will man alte Fenster sanieren, können auch Fensterfolien eingesetzt werden, die noch vor der Vorsatzscheibe angebracht werden. Schall- und Wärmedämmung werden damit verbessert.

Fenstersanierung durch Austausch der Verglasung

Wenn die vorhandenen Rahmen im Altbau noch längerfristig einsetzbar sind und den aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen, lassen sich alte Fenster sanieren, indem man einfach die Verglasung austauscht. Die Vorteile einer solchen Fenstersanierung liegen auf der Hand: Alte Fensterrahmen haben oft einen entscheidenden gestalterischen Aspekt für ein Gebäude ausgemacht. Diese Fensterrahmen können durch den Austausch der Verglasung erhalten bleiben und damit auch der ursprüngliche Charme eines Gebäudes. Wichtig ist dies vor allem bei denkmalgeschützten Immobilien.

In der Regel lässt sich diese Fenstersanierung im Altbau problemlos durchführen. Die bisherigen Verglasungen werden durch hochwertige Wärmeschutzverglasungen ersetzt. Deren U-Wert sollte nach aktueller EnEV bei weniger als 1,3 W/m²K liegen. Auch können beschichtete Scheiben eingesetzt werden, deren U-Wert aber meist nicht ganz so gut ausfällt. Zudem müssen die Fensterrahmen in diesem Fall eine Lüftungsöffnung besitzen und sollten noch sehr gut erhalten sein.

Sollen alte Fenster im Altbau saniert werden, die in Räumen liegen, die mit einer offenen Feuerstelle beheizt werden, sollte vor Beginn der Sanierungsarbeiten der Schornsteinfeger befragt werden. Er muss prüfen, ob nach der Fenstersanierung noch ausreichend Verbrennungsluft in die Räume gelangen kann.

Komplettaustausch der Fenster

Die wahrscheinlich kostenintensivste, aber gleichzeitig auch beste Lösung ist es jedoch, die Fenstersanierung durch den Komplettaustausch der Fenster vorzunehmen. Hochwertige, moderne Fensterrahmen und Verglasungen, die optimal aufeinander abgestimmt sind, steigern den Einbruch- und Schallschutz, den Wärmeschutz und den Wohnkomfort gleichermaßen. Zudem werden sich die Fenstersanierung Kosten durch deutlich geringere Heizkosten sehr schnell amortisieren. Gleichzeitig kann überlegt werden, ob Fensterflächen vergrößert werden sollen oder doch alles beim Alten bleiben soll.

Für den Komplettaustausch der Fenster gibt es sogar diverse Förderungen. Der KfW Zuschuss für Fenster oder die zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau sorgen dafür, dass der komplette Austausch der alten Fenster nicht zwingend zur Kostenfalle werden muss. Alle Anforderungen der EnEV werden mit dem Komplettaustausch der Fenster erfüllt, und das auch in Zukunft. Dadurch lässt sich vermeiden, dass eine weitere Fenstersanierung bereits wenige Jahre später erforderlich wird.

Nicht nur deswegen macht es Sinn Fenster mit 3fach-Verglasung einzubauen. Die Wärmedämmung ist bei weitem besser als bei einer Dreifachverglasung. Außerdem steigt die Wohnqualität. Viele Fensterbauer scheuen jedoch den Einbau von Fenstern mit Dreifachverglasung, da die Fenster durch die 3. Schreibe etwas schwerer werden.

Die Dichte von Glas beträgt 2,5 g/cm3. Das spezifische Gewicht von Glas beträgt 2,5 kg/m2 pro Millimeter Glasstärke. So wiegt z.B. die Scheibe eines Passivhausfensters mit einem Glasaufbau von 4/18/4/18/4 ca. 30kg.

Förderung Fenstertausch – damit dürfen Sie rechnen

Entscheiden Sie sich für den Komplettaustausch der Fenster zur Fenstersanierung, können Sie diese Wahl mit verschiedenen Förderprogrammen unterstützen lassen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beispielsweise bietet gleich mehrere Programme, um den Fensteraustausch zu fördern:

  1. KfW-Programm 430 – Investitionszuschuss

Hierbei werden bis zu 5.000 Euro Zuschuss für neue Fenster pro Wohneinheit gewährt, jedoch maximal zehn Prozent der förderfähigen Kosten. Wenn Sie das gesamte Gebäude energetisch optimieren, trägt die KfW sogar bis zu 25 Prozent der förderfähigen Kosten.

  1. KfW-Programm 151/152 – zinsgünstige Darlehen

Bei diesen Programmen können Sie ein zinsgünstiges Darlehen von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für Einzelmaßnahmen, wie die Fenstersanierung erhalten. Bei ganzheitlichen Sanierungen sind sogar Darlehen bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit möglich. Zusätzlich kann ein Tilgungszuschuss von bis zu 22,5 Prozent gewährt werden.

Natürlich müssen für die Fenstersanierung Förderung auch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die wichtigsten sind:

  • Antrag auf Förderung muss vor Beginn der Fenstersanierung erfolgen
  • Bauantrag muss vor dem 01.01.1995 gestellt worden sein
  • Die neuen Fenster sollten einen U-Wert von maximal 0,95 W/m²K aufweisen
  • Der U-Wert der Fassade muss besser als der der neuen Fenster ausfallen
  • Gefördert werden nur Wohnungen oder Ein- und Zweifamilienhäuser, maximal zwei Wohneinheiten dürfen vorhanden sein

Neben der KfW bietet auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine Fenstersanierung Förderung an. Allerdings wird hier nicht der komplette Austausch gefördert, sondern eine Vor-Ort-Beratung, bei der Maßnahmen aufgezeigt werden, mit denen das bestehende Gebäude energetisch saniert werden kann. Ein unabhängiger Energieberater analysiert die vorliegende Situation genau und unterbreitet dann Vorschläge, wie Energie eingespart werden kann.

Neben diesen beiden bundesweiten Anbietern für eine Förderung beim Fenstertausch gibt es auch viele regionale Programme, die Sie in Anspruch nehmen können. Diese sind stets abhängig vom Wohnort und können von Landesprogrammen bis hin zu kommunalen Förderungen reichen. Im Zweifel lohnt es sich, bei den zuständigen Ämtern vor Ort gezielt nachzufragen. Beispielhaft seien hier folgende Förderprogramme genannt:

  • „Sachsen-Anhalt MODERN“
  • „Energetische Sanierung von Wohnraum“ (Sachsen)
  • „Wohnraum modernisieren“ (Berlin)
  • „Modernisierung von Mietwohnungen“ (Hamburg)
  • „Energieeffizienzfinanzierung – Sanieren“ (Baden-Württemberg)
  • „Bayrisches Modernisierungsprogramm“
  • „Wärmeschutz im Wohngebäudebestand“ (Bremen)
  • „Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen“
  • „NRW.BANK Gebäudesanierung“

Wenn Sie den KfW Zuschuss Fenster oder die KfW Förderung Fenster in Anspruch nehmen, kann die komplette Fenstersanierung also deutlich günstiger ausfallen. Dennoch sollten Sie nicht alleine an die Preise denken, wenn Sie sich mit dem Austausch der Fenster befassen.

Worauf sollte ich beim Fensteraustausch achten?

Möchten Sie die Fenstersanierung mit einem Fensteraustausch realisieren, sollten Sie schon bei der Auswahl der neuen Fenster einige Punkte beachten. Die erste Frage, die Sie sich stellen müssen, ist die nach dem richtigen Rahmenmaterial. Von diesem hängen auch maßgeblich die Fenstersanierung Kosten pro qm ab. Entscheiden Sie sich für einen Fensterrahmen aus Holz oder Aluminium, müssen Sie in der Regel mit höheren Fenstersanierung Kosten rechnen als beim Fensterrahmen aus Kunststoff. Letzteres Material bietet Ihnen zudem den Vorteil, dass Sie Fenster selbst in außerordentlichen Formgebungen bestellen können oder verschiedene farbliche Gestaltungsmöglichkeiten haben. Außerdem gilt das Kunststofffenster als sehr pflegeleicht, da die glatten Oberflächen nur gereinigt werden müssen, aber keinen Schutzanstrich benötigen, wie Holzfenster. Dennoch sollten Sie überlegen, ob Kunststofffenster im Altbau optisch passend integriert werden können.

Ebenfalls müssen Sie sich entscheiden, ob Sie eine Zwei- oder Dreifachverglasung wünschen. Um die KfW Förderung für Fenster zu erhalten, wird meist eine Dreifachverglasung zu empfehlen sein. Damit erreichen Sie optimale U-Werte für Ihre neuen Fenster und können so alle Anforderungen an die Förderung der Fenster erfüllen. Auch Passivhausfenster lassen sich damit realisieren, die Sie natürlich ebenfalls im Altbau einsetzen können.

Weitere Auswahlkriterien, die entscheidend für den Fenstertausch sind, sind die Öffnungsmechanismen und Öffnungsrichtungen, die Größe der Fenster, ob Sie diese fertig montiert und eingebaut bekommen möchten und vieles mehr.

In der Regel wird die Fenstersanierung im Altbau Kosten mit sich bringen, die sich aufgrund der enormen Einsparung von Heizkosten schnell realisieren. Daher sollten Sie auf gute U-Werte bei Ihren neuen Fenstern großen Wert legen. Genauso wichtig sind aber auch die Aspekte Einbruch- und Schallschutz.

Bei Fenstersanierung an Einbruchschutz denken

Gerade der Einbruchschutz wird bei modernen Fenstern immer wichtiger und sollte auch bei der Fenstersanierung nicht außer Acht gelassen werden. Die Polizeistatistiken sprechen eine deutliche Sprache, die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland nimmt seit Jahren schon kontinuierlich zu. Grund dafür ist aber nicht immer die steigende Kriminalität, sondern auch die Tatsache, dass viele Menschen es Einbrechern zu leicht machen. Ungesicherte Fenster und Haustüren, die die häufigsten Einstiegsstellen für Einbrecher darstellen, werden teilweise binnen Sekunden aufgehebelt. Dabei ließe sich mit einfachen Mitteln dagegen vorgehen. Sobald die Einbrecher jedoch merken, dass sie auf Widerstand stoßen, geben sie ihr Vorhaben oft auf. Zu groß ist die Gefahr, entdeckt zu werden, wenn sie zu lange brauchen, um in fremde Wohnungen und Häuser einzubrechen.

Die meisten Fensterhersteller bieten einfache Zapfenverriegelungen für die Fenster an. Wir setzen bei unseren Kunststofffenstern auf die Feba-Kralle. Diese bietet ein klares Plus an Sicherheit, da sie aus einem Schwenkriegel und einem Pilzkopfzapfen besteht. Beide Bauteile verkrallen sich gegenläufig ineinander, sobald Sie das Fenster schließen. Das Aufhebeln wird durch diese feste Verkrallung ineinander deutlich erschwert.

Zusätzlich können Sie die neuen Fenster mit abschließbaren Griffoliven ausstatten. Im Erdgeschoss sollten diese ohnehin Standard sein, aber auch in den oberen Etagen können sie angebracht sein. Gerade gekippte Fenster lassen sich mit einfachsten Mitteln sehr leicht öffnen. Um das zu vermeiden, sind abschließbare Fenstergriffe eine gute Wahl. Diese können Sie bei der Fenstersanierung übrigens auch einzeln nachrüsten. Neben dem Schutz vor Einbrechern bieten sie auch dem eigenen Nachwuchs Sicherheit. Dieser kann Fenster oder Terrassentüren nicht einfach öffnen und etwa unbeaufsichtigt in den Garten gelangen.

Spezielle Verglasungsvarianten sind ebenfalls denkbar, um den Einbruchschutz bei der Sanierung der alten Fenster zu erhöhen. Spezielles Verbundsicherheitsglas beispielsweise kommt hier infrage. In der Regel wird zwischen die Einzelscheiben eine hochelastische, reißfeste Folie gespannt. Wird eine Scheibe eingeschlagen, verhindert die Folie, dass der Dieb einfach nach innen greifen und das Fenster öffnen kann.

Alte Fenster sanieren und den Schallschutz verbessern

Ebenso große Bedeutung wie dem Wärme- und Einbruchschutz kommt beim Fensteraustausch dem Schallschutz zu. Gerade in Altbauten hat man einst vorwiegend Einfachverglasungen gewählt. Die Folge waren oft zugige Räume, jedes Geräusch von außen drang nach innen. Alleine durch die heute üblichen Mehrfachverglasungen wird der Schallschutz verbessert. Wem dies nicht reicht, der kann auch auf spezielles Schallschutzglas setzen.

Es besteht ebenfalls aus mehreren Einzelscheiben, ist jedoch asymmetrisch aufgebaut. Das heißt, dass die einzelnen Glasscheiben eine unterschiedliche Stärke aufweisen. Geräusche, also der Schall, versetzt feste Gegenstände, auf die er trifft, in Schwingung. Diese Schwingungen werden an die Fensterscheibe übertragen, von dort an die zweite Scheibe usw. So verstärkt sich die Schwingung immer mehr. Werden nun jedoch Scheiben mit unterschiedlicher Dicke eingesetzt, so werden die Schwingungen teilweise abgemildert, teilweise heben sie sich sogar auf. Dadurch entstehen weniger Geräusche im Rauminneren.

Schallschutzfenster werden dabei in verschiedene Schallschutzklassen eingeteilt. Je nachdem, in welchem Raum Sie alte Fenster sanieren wollen, sollten Sie sich für unterschiedliche Schallschutzklassen entscheiden. Den höchsten Schallschutz benötigen Sie erfahrungsgemäß in den Wohn- und Schlafräumen. Gerade das Schlafzimmer sollte gut gegen eindringende Geräusche geschützt werden, da diese den Schlaf negativ beeinflussen können. Dies kann wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit haben. In Küche und Bad können Sie dagegen auf eine geringere Schallschutzklasse setzen.

Fenstersanierung im Altbau: Kosten, mit denen Sie rechnen müssen

Entscheidend für die Fenstersanierung und die Art, in der sie ausgeführt werden soll, sind natürlich die Kosten. Pauschale Angaben lassen sich hier kaum machen, denn jede Fenstersanierung ist so individuell wie die Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung. Wir bieten Ihnen aber mit unserem Fensterkonfigurator die Möglichkeit, die neuen Fenster komplett zu planen und am Ende einen Festpreis zu erhalten.

Hinzu kommen lediglich die Kosten für Aufmaß und Montage, sofern Sie diese benötigen. Gerade die Montage empfehlen wir jedoch stets von einem Fachmann durchführen zu lassen. Nur dann kann sichergestellt werden, dass die neuen Fenster auch tatsächlich alle Vorzüge ausspielen können, die sie versprechen. Der fachgerechte Fenstertausch sollte zudem stets nach RAL-Richtlinien erfolgen. Mit diesen wird gewährleistet, dass das Fenster passgenau zu den baulichen Gegebenheiten eingebaut wird. Diese werden bei einer Montage nach RAL nämlich stets mit berücksichtigt. Daher gibt es auch hier keine pauschalen Aussagen, wie die Fenster korrekt zu montieren sind, da die Bausubstanz und die örtlichen Gegebenheiten maßgeblich mit darauf Einfluss nehmen. Auch diese Leistungen können Sie natürlich direkt bei uns buchen.

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